Erbrechts-Anwältin Susanne Reinhardt: Böse Überraschungen beim Erben

HandschriftWer sein Testament selber erstellen will, muss das handschriftlich machen. Denn ein maschinell geschriebenes Exemplar ist nicht gültig und wird von den Gerichten nicht anerkannt. Der Verfasser muss anhand der Handschrift identifizierbar sein. Viele machen den Fehler, und benutzen einfach maschinelle Vordrucke aus dem Internet. Alternativ kann einem ein Notar das Testament als Urkunde erstellen. Auch die muss aber handschriftlich unterschrieben werden. Außerdem sollte das Testament mit einer eindeutigen Überschrift versehen werden, damit es nicht verwechselt wird. Die genaue Bezeichnung ist aber frei wählbar, beispielsweise "Testament" oder "Mein letzter Wille". Quelle: dpaVermachen oder Vererben? Mit Testament oder nach gesetzlicher Erbfolge? Beim Nachlass ist die Rechtslage kompliziert. Anwältin Susanne Reinhardt über die übelsten Fehler und wie sie sich vermeiden lassen.

Erben müssen binnen sechs Wochen nach dem Tod des Verstorbenen entscheiden, ob sie das Erbe annehmen oder ausschlagen. Das ist viel zu wenig Zeit, falls sie auf  Steuerschulden, private Darlehen oder Firmenkredite stoßen. Was gilt, wenn die schwarzen Löcher erst nach der Frist auftauchen? Kann man ein Erbe nachträglich ausschlagen?

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