Family-Consulting, Personal Consultant und -Coaching, Familien-Berater – Neue Angebote für Menschen

Der Mensch im Mittelpunkt

Wenn Menschen sich in schwierigen Situationen befinden, benötigen Sie häufig Hilfe.

Sie, Ihre Wünsche und Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt – egal wie Sie es nennen: Family-Consulting, Personal Consultant und Coaching, schlicht Familien-Berater oder Coach.

Fotografiert: Jenny Rumbach

Fotografiert: Jenny Rumbach

Bislang habe ich Unternehmen und dort führende Persönlichkeiten beraten und unterstützt. Nun weite ich diese Arbeit auch auf Privat-Personen aus. Sie können sich in unterschiedlich schwierigen Situationen befinden. Manchmal kommen sie mit dem Verlust eines Menschen nicht zurecht oder sie haben mit den Hinterlassenschaften ihre liebe Mühe, wollen sich nicht mit den organisatorischen und/oder finanziellen Aufgaben beschäftigen. Andere wollen sich von diesen Arbeiten befreien, weil sie ihr Leben in anderer Weise organisieren möchten.

In solchen Situationen übernehme ich die Lasten, die sie selbst nicht mehr tragen wollen. Den Umfang meines Engagements bestimmen immer die zu begleitenden Menschen selbst. Bei speziellen Beratungen und Tätigkeiten sorge ich für eine perfekte Ergänzung aus meinem zum Teil jahrzehntelang gewachsenen Netzwerk, zum Beispiel weil ich selbst nicht die optimale Unterstützung beisteuern kann. Sie brauchen sich aber um nichts zu kümmern – das mache ich für Sie.

Überwiegend finanziell unabhängige Menschen nehmen meinen kompletten Service – hier können Sie mehr dazu lesen – an. Spezielle Hilfen bei der Erhaltung, Pflege und Rundum-Sorge für Ihre Immobilien – informieren Sie sich hier dazu – sind dabei ein wichtiger Baustein.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich und wir loten in einem ausführlichen Gespräch Chancen und Vitalität meines Engagements aus.

Wohin nur mit meinem Geld?

Lesen Sie diesen Artikel in der FAZ:
„Faustregel Nummer eins: diversifizieren. Ein Drittel des Vermögens in sichere Anlagen wie Staatsanleihen stecken, ein Drittel in Aktien und ein Drittel in Immobilien – bei kleineren Beträgen vielleicht ins Bad oder in einen Anbau. Eine zweite Regel könnte sein: Von den Aktien, die man kauft, 80 Prozent in relativ sichere Dax-Titel und 20 Prozent in riskantere Papiere. Eine dritte Regel: Auch in Dinge investieren, die man selbst gern hat, wie Oldtimer oder Kunst – aber immer nur ins hochwertige Segment, um die Risiken zu begrenzen. Gigerenzer meint: „Mit solchen Regeln kann man auf vernünftige Weise höhere Risiken eingehen.“ Genau das also, was im Anlagenotstand notwendig ist.“

Erbrechts-Anwältin Susanne Reinhardt: Böse Überraschungen beim Erben

HandschriftWer sein Testament selber erstellen will, muss das handschriftlich machen. Denn ein maschinell geschriebenes Exemplar ist nicht gültig und wird von den Gerichten nicht anerkannt. Der Verfasser muss anhand der Handschrift identifizierbar sein. Viele machen den Fehler, und benutzen einfach maschinelle Vordrucke aus dem Internet. Alternativ kann einem ein Notar das Testament als Urkunde erstellen. Auch die muss aber handschriftlich unterschrieben werden. Außerdem sollte das Testament mit einer eindeutigen Überschrift versehen werden, damit es nicht verwechselt wird. Die genaue Bezeichnung ist aber frei wählbar, beispielsweise "Testament" oder "Mein letzter Wille". Quelle: dpaVermachen oder Vererben? Mit Testament oder nach gesetzlicher Erbfolge? Beim Nachlass ist die Rechtslage kompliziert. Anwältin Susanne Reinhardt über die übelsten Fehler und wie sie sich vermeiden lassen.

Erben müssen binnen sechs Wochen nach dem Tod des Verstorbenen entscheiden, ob sie das Erbe annehmen oder ausschlagen. Das ist viel zu wenig Zeit, falls sie auf  Steuerschulden, private Darlehen oder Firmenkredite stoßen. Was gilt, wenn die schwarzen Löcher erst nach der Frist auftauchen? Kann man ein Erbe nachträglich ausschlagen?

Interessanter Beitrag in der Wirtschaftswoche – hier klicken für den ganzen Beitrag!

Maklerprovision: Nicht so beim ÖCHER Service

Neben einer angestrebten Mietpreisbremse soll künftig nach dem sogenannten Bestellerprinzip der Vermieter den Makler bezahlen und nicht, wie bisher üblich, der Mieter.

So wird es in Zukunft bei einer Zusammenarbeit mit einem Makler für Sie erhebliche Mehrkosten geben.

Das bedeutet das Bestellerprinzip für…

Mieter

  • Wenn Sie den Mietvertrag für eine neue Wohnung abschließen, die im Auftrag des Vermieters von einem Makler vermittelt wurde, muss der Vermieter die Maklercourtage zahlen.
  • Der Vermieter darf die Maklergebühr nicht an den Mieter weiterberechnen.
  • Wer explizit einen Makler mit der Suche nach einer Mietwohnung beauftragt, muss auch zukünftig den Makler selbst bezahlen.

Eigentümer

  • Wenn Sie bei der Wohnungsvermietung einen Makler beauftragen, müssen Sie dessen Courtage selbst tragen.
  • Der Gesetzgeber hat ausgeschlossen, dass der Vermieter die Kosten hinterher an den Mieter weiterberechnet.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen muss jedoch auch künftig der Mieter für die Courtage gerade stehen – nämlich dann, wenn er selbst ausdrücklich einen Makler damit beauftragt, eine neue Wohnung ausfindig zu machen.
  • Trotz der Neuregelung können sich die Dienste des Maklers auszahlen, weil er die Inserate sowie die Besichtigungen übernimmt und eventuell eine Vorauswahl der Mietinteressenten durchführt.

Makler

  • Bei der Vermittlung von Wohungsmietverträgen erfolgt die Provisionszahlung zukünftig von demjenigen, der die Leistung bestellt.
  • Auftraggeber können weiterhin Mieter und Vermieter sein.
  • Die Neuregelung gilt nicht für den Verkauf. Hier kann die Provisionszahlung nach wie vor vom Verkäufer und/oder Käufer erhoben werden.

Mehr Infos dazu: http://www.immobilienscout24.de/ratgeber/bestellerprinzip.html?PID=60691058&CCWID=001.60691058&ftc=8592RATCLBAB&_s_cclid=1425649280

Anders beim ÖCHER Service-Team!

Wenn wir Sie beraten und alle Aufgaben rund um Ihre Immobilie lösen, dann kann die Vermietung mit im Service-Paket und dem monatlichen Honorar enthalten sein.

Wie das funktioniert, erläutere ich gerne im persönlichen Gespräch – vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir.