Braut sich etwas zusammen am Immobilien-Markt?

Wie die FAZ berichtet, scheinen neue Studien darauf hinzuweisen, dass es eine „Überhitzung“ am Immobilienmarkt gibt: „In einem umfassenden Gutachten für das Bundesfinanzministerium haben die Kieler die Auswirkungen der ultralockeren Geldpolitik analysiert. Dem Immobilienmarkt ist darin ein warnender Abschnitt gewidmet. Die Finanzpolitiker fordern die Forscher auf, „durch straffere Leitlinien zur allgemeinen Budgetgestaltung nicht ihrerseits zur Überhitzung beizutragen.“ Die Politiker sollen also stärker auf ihre Ausgaben achten. Darüber hinaus regen die Forscher eine ganze Reihe von Vorkehrungen gegen eine Blasenbildung an.“

 

Siehe dazu auch die Meinung des Bundesfinanzministers

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