Sind Rauchmelder Todesfallen?

Wohnungen müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Auf diese Weise, so die plausible Annahme, können Menschen vor dem Erstickungstod bewahrt werden. Wer schon einmal in luftiger Höhe die Batterie eines flach unter die Decke geschraubten Rauchmelders ausgewechselt hat, den beschleicht das ungute Gefühl, dass er im Dienste der Unfallverhütung gerade Kopf und Kragen riskiert. Da die Melder regelmäßig kontrolliert und gereinigt und jährlich die Batterien gewechselt werden sollen, kommen so Hunderte halsbrecherische Balanceakte zusammen.
Tatsächlich zeigt ein Blick in die Todesursachenstatistik, dass im Jahr 2011 in Deutschland 9722 Personen außerhalb des Straßenverkehrs durch Stürze ums Leben kamen, hingegen nur 370 durch Feuer und Rauch. Das Risiko, durch einen Sturz umzukommen, ist demnach etwa 25-mal so hoch, wie durch Rauchentwicklung zu sterben.
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Zinssätze animieren zur schnellen Tilgung

FAZ: „Natürlich war es vor einigen Jahren auch mit Zinsen von 6 oder sogar 7 Prozent möglich zu bauen“, sagt Herbst. Er warnt jedoch davor, die Tilgungsraten von damals 1 Prozent auf nun entsprechende 3,5 oder 4,5 Prozent hochzurechnen: „Gerade bei solch langfristigen und hohen Verbindlichkeiten darf man sich kein zu enges finanzielles Korsett auferlegen, denn das geht dann zu Lasten der Lebensqualität.“ Zudem sollten Kreditnehmer für die verschiedenen Lebensphasen, wie die Erziehung der Kinder, gerüstet sein und finanziell flexibel bleiben können. „In der aktuellen Zinssituation ist aber dennoch eine Tilgung von 2 Prozent jährlich Pflicht; wenn möglich, sollten es sogar 3 Prozent sein“, rät Herbst.

 

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